Themenarchiv

Studie zum Kindeswohl im Spital

Das Institut Dialog Ethik und das Kinderspital Zürich haben gemeinsam eine qualitative Studie zum Wohlbefinden hospitalisierter Kinder und Jugendlicher veröffentlicht. mehr

Konsum psychoaktiver Substanzen unter Schweizer Jugendlichen

Die internationale Schülerinnen- und Schülerstudie HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) gibt neben anderen Gesundheitsthemen auch Aufschluss über den Konsum Jugendlicher von in der Schweiz legalen (Alkohol, Nikotin) und illegalen (Cannabis) psychoaktiven Substanzen.mehr

Weibliche Genitalverstümmelungen in der Schweiz: Empfehlungen und Best Practices

Das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) hat Empfehlungen für die Prävention, die Versorgung, den Schutz und zu Interventionen im Bereich der weiblichen Genitalverstümmelungen und Genitalbeschneidungen in der Schweiz erarbeitet.mehr

Postulat zu Babyklappen: Bessere Unterstützung für Frauen in Not und verletzliche Familien

Der Bundesrat unterstützt das Postulat von Liliane Maury Pasquier und will in einem Bericht Babyklappen mit anderen Massnahmen zur Unterstützung von Schwangeren in Not vergleichen.mehr

Der 6. Februar ist der weltweite Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

Der 6. Februar ist weltweit der Tag, an dem das Ende weiblicher Genitalverstümmelung gefordert wird. Weibliche Genitalverstümmelung ist gegen die Menschenrechte von Mädchen und Frauen und hat absolut keine medizinische Notwendigkeit.mehr

Postulat: Bessere Unterstützung für Frauen in Not und verletzliche Familien

Liliane Maury Pasquier fordert vom Bundesrat Babyklappen mit anderen Massnahmen zur Unterstützung von Schwangeren in Not zu vergleichen und wenn nötig mögliche Massnahmen vorzuschlagen.mehr

Das Recht des Kindes auf ein erreichbares Höchstmass an Gesundheit

Grundsätze des UN-Menschenrechtsrates und des UN-Kinderrechtsausschuss zum Recht des Kindes auf Gesundheitmehr

Kinderrechte und Geschlechtsoperationen bei Intersexualität

Die nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin veröffentlicht eine wegweisende Stellungnahme zum Umgang mit Varianten der Geschlechtsentwicklungmehr